H1N1-Impfung BMUpK beweist Unbedenklichkeit

Trollburg – In einer wissensabschaftlichen Arbeit hat der hoch angesehene Prof. Dr. Dr. Gekauft den absoluten Beweis der Unbedenklichkeit geführt. “Für den Pöbel war keine bessere Möglichkeit gegeben” sagte er bei der Pressekonferenz zu der wissensabschaftlichen Arbeit und ” da es die einzige Möglichkeit ist, ergibt sich aus logischen Gründen keine Alternative, was aus der einzigen Möglichkeit zugleich die Beste macht. Da es die Beste ist, ist sie völlig unbedenklich.”

Auch unabhängige Talkmaster des Medienunternehmens PML bestätigen die Echtheit der Schriftzeichen, “die sorgfältig und wissensabschaftlich ausgewählt wurden.” Durch die Zusammenarbeit des Professors mit dem BMUpK sind nun auch die Hintergründe der verschiedenen Impfmethoden deutlich beleuchtet worden. Es handelt sich nicht, wie von kritischen, staatsfeindlichen (und eventuell terroristischen) Gefährdern verlautbart wurde, um eine “Zwei-Klassen-Medizin”, sondern um eine Entlastung für den Bürger durch die geringeren Kosten des H1N1-Präparats. “Alle sollten froh sein wenn die kostenintensiven Grippepräparate nur für wenige Fälle eingesetzt werden” führte ein Pharmareferent aus.

Es sei zudem völliger Humbug, “dass die nicht ausreichend getesteten Verstärker irgendwelche gesundheitlichen Auswirkungen haben könnten”, wie der Schützenkönig der inneren Verunsicherung versicherte. Daher sei es völlig unbedenklich für die Restbevölkerung Impfstoffe mit Verstärkern zu verteilen.

Die “Pharmaforschung geht mit der Hilfe des Steuerzahlers einen riesen Schritt in die Zukunft” erklärte ein Vorstand aus seinem Urlaubsbüro auf Mauritius. Weiterhin sei er “froh, dass die entwickelten Staaten so einen wichtigen Beitrag zu Erforschung und Verhinderung gefährlicher Pandemien leisten”. Ein Presseversprecher ließ verlautbaren, dass durch “die gute Zusammenarbeit zwischen Politik und Pharmariesen eine weltweites grippales Massensterben gerade noch so verhindert werden kann”. Für die Zukunft sei es jedoch ungewiss, “wann die nächste Pandemie anstehe”.

Auch Herbert Maier aus Bolzholz sagt: “für die Gesundheit ist mir nichts zu teuer, dafür würde ich auch mehr Steuern bezahlen.” Es sei zudem aus seiner Sicht egal, ob “wir für Kurzarbeit in den Pharmafirmen Steuern bezahlen oder sie durch einen flächendeckenden mit staatlicher Hilfe durchgeführten Versuch bei der Stange gehalten werden.” Was für die Autolobby die Abwrackprämie, für die Atomlobby die Laufzeitverlängerung, ist für die Pharmalobby eben die Schweinegrippe. Ausgleichende Gerechtigkeit für die Leistungsträger der Gesellschaft.

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